Energieeffizienz: Veraltete Heiztechnik sorgt für enormen CO2-Ausstoß

Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) weist in einer aktuellen Meldung daraufhin, dass sich etwa 30 Millionen Tonnen CO2 einsparen ließen, wenn Eigentümer auf fortschrittliche Heiztechniken setzen würden.

So liegt laut BDEW in Deutschland das Durchschnittsalter von Heizungen in Mehrfamilienhäusern bei etwa 20 Jahren. Die veraltete Technik sorgt jedoch für einen enormen CO2-Ausstoß. Würden Eigentümer die alte Heiztechnik austauschen – und zum Beispiel durch moderne Gas-Brennwertkessel ersetzen – könnten nicht nur Millionen von CO2 eingespart werden, sondern auch die CO2-Reduktionsvorgaben des Klimaschutzplans der Bundesregierung im Gebäudebereich wären dadurch zu zwei Drittel erreicht.

Schon heute gibt es zahlreiche staatliche Förderprogramme wie die der KfW oder des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, um Eigentümern den Umstieg auf energieeffizientere Heizungssysteme zu erleichtern. Laut BDEW müsse aber dafür noch mehr geworben werden, damit der CO2-Ausstoß in Zukunft verringert wird.

Quelle: BDEW
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