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Nachfolgend finden Sie unsere täglichen Nachrichten aus der Immobilienbranche.
Wir hoffen, das ein oder andere Thema auch für Sie gefunden zu haben.


Immobilienkauf: Immobilieninvestment: Nicht unbesehen zugreifen!

Wohnungs- und Hausinteressenten stehen aufgrund von Wohnungsknappheit und einem starken Käufermarkt enorm unter Druck. Zudem stellen Immobilien in Zeiten von Niedrigzinsen eine attraktive Kapitalanlage dar. Laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) kommt es vor diesem Hintergrund immer wieder vor, dass Interessenten und Investoren Immobilien unbesehen kaufen.

Doch gerade mit Blick auf eine spätere Rendite durch Vermietung ist es den Bauexperten zufolge entscheidend, das Gebäude zu besichtigen und sich detailliert zu informieren. Zustand und Lage des Hauses sind die Basis für eine langfristige Vermietung und einen nachhaltigen Werterhalt. Wer unbesehen kauf, riskiert einen zu hohen Preis in schlechter Lage, so der VPB.

Interessenten sollte daher alle Einflussfaktoren kennen, die für die Wirtschaftlichkeit ihrer zukünftigen Immobilie eine Rolle spielen. Ein unabhängiger Sachberater hilft, offene Frage zu klären und eventuelle Mängel aufzudecken.
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Energieeffizienz: Förderung gestoppt: keine Mittel mehr für „altersgerechtes Umbauen“

Seit dem 9. August 2017 bewilligt die KfW-Bankengruppe keine Fördermittel für das Programm „Altersgerechtes Umbauen“ mehr. Aufgrund des hohen Bedarfs nach einem barrierefreien Wohnumfeld sind dem Bundesbauministerium zufolge die Fördertöpfe für das laufende Jahr leer.

Seit der Wiedereinführung des Programms im Oktober 2014 wurden bis zum 30. Juni 2017 insgesamt Anträge für 108.072 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 129 Millionen Euro genehmigt. Bereits 2016 wurde das Budget um rund 25 Millionen auf 75 Millionen Euro aufgestockt. Doch auch diese Mittel scheinen der hohen Nachfrage aktuellen Zahlen zufolge nicht auszureichen.

Die Bundesregierung hat in einem ersten Haushaltsentwurf wiederum Mittel in Höhe von 75 Millionen Euro für das Programm „Altersgerechtes Wohnen“ vorgesehen. Um einen Bewilligungsstopp wie in diesem Jahr zu vermeiden, müssen diese jedoch laut Bundesbauministerium weiter aufgestockt werden.
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Facility Management: Urteil: Fassadendämmung muss ein Konzept haben

Das Amtsgericht Charlottenburg entschied in einem aktuellen Urteil, dass ein Sanierungskonzept vorliegen muss, wenn bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) eine Fassadendämmung vorgenommen werden soll (AZ 75 C 32/16).

Im vorliegenden Fall hatten WEG-Mitglieder per Stimmenmehrheit die Dämmung ihrer Gebäudefassade beschlossen und planten die Beauftragung eines Ingenieusbüros. Zwei Wohnungseigentümer klagten jedoch gegen den Beschluss und argumentierten, dass die Dämmung nicht ausreichend geplant worden sei. Es hätte ihrer Ansicht nach ein Energieberater hinzugezogen werden müssen, der alle Maßnahmen insbesondere mit Hinblick auf Geländer und Balkone vergleicht und zusammenführt.

Das Gericht gab nun aktuell den beiden Klägern recht. Da vorab kein umfassendes Sanierungskonzept erarbeitet wurde, ist der WEG-Beschluss ungültig.
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Steuern & Finanzierung: Hausfinanzierung: Restschuldversicherungen im Check

Auch wenn der Immobilienerwerb gut geplant ist, bleibt stets ein Restrisiko bei der Finanzierung. Denn ändern sich die Lebensumstände, beispielsweise bei Trennung oder einem Todesfall, muss die Frage nach der Finanzierung neu bewertet werden. Um dieses Restrisiko zu minimieren, schließen einige Hauseigentümer eine Restschuldversicherung ab.

Stiftung Warentest hat aktuell 100 Anbieter von Restschuldversicherungen untersucht und die Tarife verglichen. Das Fazit: Wer seine Versicherung geschickt auswählt, kann bis zu 2.000 Euro sparen. Bereits ab 64 Euro pro Jahr haben die Tester einen lückenlosen Schutz in Form einer Versicherungspolice festgestellt, die jedes Jahr an die Restschuld des Darlehens angepasst wird.

Was Verbraucher oft nicht wissen: Der Abschluss von Restschuldversicherungen ist freiwillig und kann innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden. Ausführliche Informationen zu dem Test sind unter www.test.de erhältlich.
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Marktdaten: Immobilienpreisindex: Mehrfamilienhäuser werden teurer

Die Preise für Mehrfamilienhäuser liegen deutlich über Vorjahresniveau. Dies hat der Verband deutscher Pfandbriefmarken (vdp) im Rahmen des aktuellen Immobilienpreisindex bekannt gegeben. Mit einem Plus von 6,7 Prozent wiesen Mehrfamilienhäuser dabei die höchste Steigerungsrate unter den Wohnimmobilien auf.

Insgesamt stiegen die Durchschnittspreise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2017 um sechs Prozent im Vorjahresvergleich. Spitzenreiter bei der allgemeinen Preisentwicklung waren eindeutig Büroimmobilien, die einen Preisanstieg von 7,5 Prozent aufwiesen und aufgrund niedriger Zinsen und einer hohen Liquidität stark nachgefragt waren.

Sowohl bei privaten Käufern als auch bei Investoren waren laut vdp-Index Eigentumswohnungen in Großstädten besonders begehrt. Diese sind im Vergleich zum zweiten Quartal 2016 um rund 6,4 Prozent angestiegen. Die Gründe sehen Experten in der immer weiter zunehmenden Wohnungsknappheit insbesondere in Metropolen und Universitätsstädten.
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Leben & Wohnen: Wohntipp: Lüftungsanlagen regelmäßig reinigen!

Hauseigentümer wissen: Mit dem Kauf einer Immobilie ist es nicht getan – Häuser brauchen Pflege, damit sie ihren Wert behalten oder sogar steigern. Insbesondere moderne Haustechniken wie Lüftungsanlagen müssen laut Verband Privater Bauherren e.V. regelmäßig gewartet und gereinigt werden.

Während die Rohre lediglich ein- bis zweimal pro Jahr geprüft und gesäubert werden sollten, müssen die Filter meist öfter ausgetauscht werden. Diese Wartung ist enorm wichtig, da ansonsten Keime und Schadstoffe in die Innenräume gelangen und ernsthafte Erkrankungen auslösen können.

Den Bauexperten zufolge sollten Hausbesitzer entweder regelmäßig selbst die Anlage warten und die Filter austauschen oder einen Dienstleister damit beauftragen; der lässt sich im Übrigen als haushaltsnahe Dienstleistung beziehungsweise Handwerkerleistung steuerlich absetzen.
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Energieeffizienz: Forschung: Neue Effizienzkennzahl für Solarstromspeicher entwickelt

Wie der Bundesverband Solarwirtschaft aktuell mitteilt, ist es den Wissenschaftlern der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin erstmals gelungen, die Effizienz von Batteriesystemen mit Hilfe einer neuen Kennzahl zu vergleichen.

Indem die neue simulationsbasierte Vergleichsgröße den ökonomischen Systemnutzen bewertet, wird die Energieeffizienz von Photovoltaik-Batteriesystemen mit unterschiedlicher Batterieanbindung und Batteriegröße vergleichbar gemacht. Bislang war es nicht möglich zu bewerten, wie wirkungsvoll die einzelnen Stromspeicher arbeiten.

Mit der neuen Vergleichsmöglichkeit können Hersteller nun Rückschlüsse über die Relevanz der unterschiedlichen Verlustmechanismen ziehen und ihre Produkte hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit optimieren. Die Experten rechnen vor diesem Hintergrund mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Solarstromspeichern und einer stetigen Weiterentwicklung der Speichersysteme in den Unternehmen.
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Mieten & Vermieten: Urteil: Mietausfall-Haftung ist zeitlich begrenzt

Das Landesgericht Berlin hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass Mieter nur zeitlich begrenzt für Mietausfall aufkommen müssen, wenn der Mietvertrag aufgrund einer Pflichtverletzung fristlos gekündigt wurde (AZ 18 S 39/16).

Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin ihren Mietern aufgrund einer Pflichtverletzung fristlos gekündigt. Nach einer anschließenden Räumungsklage übergaben die Mieter die Wohnung, doch erst 6 Monate später war diese neu vermietet. Die Vermieterin verlangte Schadensersatz für den Mietausfall, da dieser ihrer Meinung nach auf das Fehlverhalten der Mieter zurückzuführen sei. Die Mieter wehrten sich gegen diesen Vorwurf.

Das Gericht entschied nun zugunsten der Mieter. Bei einer fristlosen Kündigung müssen Mieter lediglich für den Zeitraum für Mietausfälle aufkommen, zu dessen Ende sie selbst hätten kündigen können. Dem Anspruch auf Mietausfall-Zahlungen wurde demnach nicht stattgegeben.
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Guter Rat: Sicheres Haus: Bund fördert Einbruchschutzmaßnahmen ab 500 Euro

Im vergangenen Jahr sind die Einbrüche in Wohnungen und Häuser leicht zurückgegangen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2016 151.265 Einbrüche verzeichnet, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch wurde insgesamt ein Schaden von etwa 470 Millionen Euro verzeichnet, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Was Eigentümer oftmals nicht wissen: Über 40 Prozent der Wohnungseinbrüche finden tagsüber statt, wenn die Anwohner aus dem Haus sind. Denn aus Kostengründen wird oft an modernen Sicherungsmaßnahmen gespart und Einbrecher haben leichtes Spiel. Ziel der Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir“ ist es, Eigentümer für die Wichtigkeit von Schutzmaßnahmen zu sensibilisieren.

Zudem fördert der Staat die Investition in Einbruchsschutzmaßnahmen mit finanziellen Zuschüssen. So kann eine Förderung von einbruchhemmenden Türen und Fenstern, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsystemen bereits ab 500 Euro bei der KfW beantragt werden. Auf eine fachgerechte Beratung und Nachrüstung sollten Eigentümer in jedem Fall Wert legen. Weitere Informationen sind unter www.nicht-bei-mir.de erhältlich.
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Marktdaten: Abwasserkosten im Städtevergleich: Studie zeigt regionale Unterschiede

Die Gebühren für Abwasserentsorgung können bis zu 650 Euro pro Jahr je nach Wohnort variieren. Das haben Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln gezeigt. Der Eigentümerverband Haus und Grund hatte die Studie in Auftrag gegeben, um Verbrauchern mehr Transparenz bei ihren Wohnnebenkosten zu schaffen.

Für den Vergleich wurden die Daten einer beispielhaften vierköpfigen Familie in den nach Einwohnern 100 größten Städten Deutschlands untersucht. So zahlt die Musterfamilie in Ludwigsburg durchschnittlich 260 Euro pro Jahr, in Potsdam muss dagegen mit rund 910 Euro pro Jahr kalkuliert werden. Die zwanzig teuersten Abwassersysteme liegen in ostdeutschen und nordrhein-westfälischen Städten.

Die Gründe für die erheblichen Unterschiede liegen zum Teil an äußeren Rahmenbedingungen wie dem Zustand der Kanäle, dem Einsatz neuer Technologien oder Veränderungen an der Bevölkerungsdichte. Doch sieht Haus und Grund durchaus Gestaltungsspielräume bei den kommunalen Verwaltungen, die Kosten für die Abwasserentsorgung zu senken.
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Baubranche: Bautipp: Abstand bei Gittern und Geländern beachten!

Der Verband Privater Bauherren e.V. weist aktuell darauf hin, dass der Maximalabstand zwischen Geländer- und Gitterstreben bei der Bauplanung mit einbezogen werden muss. Die Vorschriften dienen dazu, Kinder vor Verletzungen zu schützen und Unfälle zu vermeiden.

So werden waagerechte Streben beispielsweise gern als Klettergerüst genutzt und sollten grundsätzlich senkrecht angeordnet sein. Ist der Abstand groß genug, dass Kinder ihren Kopf hindurchstecken und sich anschließend nicht mehr selbst befreien können, kann dies ebenfalls gefährlich werden. Aus diesem Grund ist ein Maximalabstand von 12 Zentimetern gesetzlich vorgeschrieben.

Bauherren sollten dazu bei der Installation von französischen Balkonen auf die Statik achten. Der VPB empfiehlt, auch bei Handwerksbetrieben auf dieses Detail zu achten und kritisch überprüfen, ob nach Statik gebaut wird und alle Vorschriften eingehalten werden.
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Energieeffizienz: Solarstrom auf Wachstumskurs: Nachfrage steigt um 75 Prozent

Strom aus Sonnenenergie liegt weiter im Trend. Laut Bundesnetzagentur stieg die Nachfrage im ersten Halbjahr 2017 um rund 75 Prozent im Vorjahresvergleich. Insgesamt produzierten rund 1,6 Millionen Solarstromanlagen etwa 21,8 Milliarden kWh Strom. Im Vergleich zu 2016 bedeutet dies einen Anstieg von rund 13 Prozent.

Die Gründe für den anhaltenden Trend sieht der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in den Rückläufigen Anschaffungskosten von Solarstromanlagen. Besonders mittelständische Unternehmen, aber auch gut ein Drittel mehr Eigenheimbesitzer investierten im ersten Halbjahr in Photovoltaik-Systeme.

Doch gleichzeitig kritisieren Experten den zu langsamen Ausbau des Solarstromnetzes. Um den wachsenden Energiebedarf zu decken, müssten die Ausbauziele deutlich heraufgesetzt und Hemmnisse für Investoren abgebaut werden. Dazu empfehlen die Branchenverbände, die Ausschreibungsvolumina von Photovoltaikanlagen mindestens zu verdreifachen.
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Mieten & Vermieten: Urteil: Schadensersatzanspruch bei Eigenbedarfskündigung kann verjähren

Innerhalb von drei Jahren kann ein Mieter Schadensersatz beantragen, wenn er aufgrund von vorgetäuschtem Eigenbedarf ausziehen musste. Wartet er zu lange, verjährt die Frist, die am Ende des Jahres beginnt, in dem der Anspruch entstanden ist (AZ 8 C 6/16).

Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin ihrem Mieter gekündigt, weil sie die Wohnung für ihren Sohn benötigen würde. Als der Mieter zunächst nicht ausziehen wollte, erwirkte sie eine Räumungsklage. Die Mieter weigerte sich, zog aber dennoch aus. Als die Räumungsklage anschließend abgewiesen wurde, verlangte der Mieter Schadensersatz, da er eine teurere Wohnung beziehen musste und Umzugskosten von 6.800 Euro entstanden sind. Er argumentierte, dass der Eigenbedarf nur vorgetäuscht und auch keine Alternativwohnung zur Verfügung gestellt worden war.

Die Klage auf Schadensersatz hatte jedoch keinen Erfolg, entschied das Amtsgericht Mannheim. Spätestens mit dem Auszug des Mieters war der Anspruch auf Schadensersatz entstanden und die Frist demnach bereits im Jahr 2012 abgelaufen.
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Immobilienkauf: Hausverkauf: Versteckte Sachmängel müssen angegeben werden

Wie der LBS-Infodienst Recht und Steuern aktuell mitteilt, müssen Immobilienverkäufer Interessenten über Mängel informieren, die augenscheinlich nicht zu erkennen sind. Hierzu gehört auch der akute Befall eines Hauses durch Marder. Liegt der Sachschaden bereits länger zurück, muss dies allerdings nicht mehr erwähnt werden.

Wie ein Käufer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus erfahren musste, stellte sich nach Vertragsabschluss heraus, dass ein Jahr vor Verkauf Sachschäden durch Marder entstanden waren. Der Käufer forderte vor Gericht eine Summe von 20.000 Euro, um den Schaden nachträglich beheben lassen zu können.

Das Oberlandesgericht Hamm stimmte zu, dass ein verheimlichter Sachmangel beispielsweise durch Marderbefall Schadensersatzforderungen durchaus begründen kann. Allerdings hatte es bereits sieben Jahre vorher einen Marderbefall an der gesamten Anlage gegeben, so dass Schutzmaßnahmen getroffen werden mussten. Den Verkäufern war in diesem Fall nicht mehr nachzuweisen, ob sie von dem ersten Befall gewusst haben.
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Marktdaten: Studie: 54 Prozent der Deutschen ziehen Miete vor

Aktuelle Ergebnisse des Deloitte Property Index haben gezeigt, dass 54,3 Prozent der Deutschen eine Mietwohnung einem Immobilienerwerb vorziehen. In einer europaweit angelegten Studie ist Deutschland damit im Ländervergleich Spitzenreiter im Mietermarkt. Als Gründe werden vor allem hohe Kaufpreise und Nebenkosten genannt.

Insgesamt hat die Studie einen allgemeinen Trend zum Mieten in ganz Europa festgestellt. Neben den hohen Kaufpreisen ist ebenfalls die größere Flexibilität ein ausschlaggebendes Argument, so die Marktexperten. Mit dem niedrigen Kaufinteresse bildet Deutschland jedoch eine Ausnahme: Nirgendwo sonst finden Käufer so niedrige Zinsen, attraktive Fördermöglichkeiten und gute Wirtschaftslage.

Um die Eigentumsquote nachhaltig zu verbessern, müssen Erwerb und Einkommen im Verhältnis stehen. Laut Deloitte sind Politik und Immobilienwirtschaft gleichermaßen gefordert, um den Eigentumserwerb in Zukunft noch attraktiver zu gestalten.
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