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Nachfolgend finden Sie unsere täglichen Nachrichten aus der Immobilienbranche.
Wir hoffen, das ein oder andere Thema auch für Sie gefunden zu haben.


19. Oktober 2017
Immobilien-News
Marktdaten: Umfrage: Das Eigenheim ist beliebteste Altersvorsorge

Für die meisten Deutschen ist eine eigene Immobilie die beste Form der Absicherung im Alter. Das hat der aktuelle TNS Trendindikator 2017 ergeben. Demnach sehen 75 Prozent der Deutschen die selbstgenutzte Immobilie als sichere Altersvorsorge. Unter den Eigenheimbesitzern ist der Anteil sogar noch höher: Hier stimmen rund 83 Prozent der Aussage zu.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband meldet zudem, dass mehr als die Hälfte der Bundesbürger auf Immobilieneigentum setzen. Damit liegt diese Form der Altersvorsorge deutlich über alternativen Produkten zur finanziellen Absicherung im Alter wie beispielsweise Renten- oder Lebensversicherungen.

Den Experten der Landes- und Bausparkassen (LBS) zufolge profitieren private Investoren bereits ab dem ersten Tag des Einzugs von ihrem Eigenheim, da sie nicht von Mieterhöhungen abhängig sind und maximale Gestaltungsfreiheit haben. Im Idealfall ist das Haus im Rentenalter abbezahlt und das mietfreie Wohnen gesichert. Hinzu kommen zahlreiche staatliche Fördermodelle, von denen Hauskäufer Gebrauch machen können.

Quelle: LBS
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18. Oktober 2017
Immobilien-News
Baubranche: Tipp: Das müssen Sie bei Bauträger-Insolvenz beachten!

Die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) informiert Bauherren aktuell, wie sie bei einer Insolvenz ihres Bauträgers vorgehen sollten. Die Vorteile liegen zunächst auf der Hand: Ein garantierter Fertigstellungstermin und viel Zeitersparnis. Doch läuft nicht alles wie geplant und meldet der Bauträger sogar Insolvenz an, können die finanziellen und rechtlichen Konsequenzen erheblich sein.

Um sich vor solch einem Fall zu schützen, empfehlen die ARGE-Rechtsexperten, immer auf einen erfahrenen Bauträger mit positiven Kundenbewertungen und guter Bonität zu setzen. Zudem sollte man alle Vertragsdetails verstehen und verhandeln. Auch während der Bauphase sollte der Bauherr den Fortschritt kontrollieren und dokumentieren. Baustillstand, Terminverschiebungen oder schlechte Erreichbarkeit des Bauträgers können erste Anzeichen für eine drohende Insolvenz sein.

Entsteht das Gefühl, es stimme etwas nicht, sollten Bauherren umgehend einen Experten zu Rate ziehen. Ein Sachverständiger sollte den Bau-Stand umgehend prüfen. Um ihre Interessen einerseits vor dem Insolvenzverwalter und andererseits vor der Bank des Bauträgers zu wahren, sollten Bauherren zudem einen Anwalt konsultieren.

Quelle: Arge Baurecht
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17. Oktober 2017
Immobilien-News
Energieeffizienz: Solarwärme: Strengere Dämmvorgaben für Warmwasserspeicher

Seit dem 26. September 2017 gelten strengere Regeln für mehr Effizienz bei Warmwasserspeichern. Laut Ökodesign-Richtlinie der EU dürfen Speicher mit einem Inhalt von bis zu 2.000 Litern nicht mehr so viel Wärme verlieren wie bisher. Um die Vorgaben einzuhalten, müssen Hersteller ihre Geräte mit einer besseren Dämmung versehen.

Die neue Richtlinie betrifft nicht nur Trinkwarmwasser- und Kombispeicher, sondern auch Zwischenspeicher, die das Heizwasser bei Bedarf in den Heizkreislauf abgeben. Allerdings besteht keine Nachrüstungspflicht für Hauseigentümer, die bereits über einen Warmwasserspeicher verfügen.

Die neue Richtlinie wirkt sich zudem auf das Energielabel aus, das über den Energiehaushalt verschiedener Haushaltsgeräte informiert. Denn hierbei fällt zukünftig die schlechteste Energieklasse „G“ weg und wird durch eine neue Klassifizierung „A+“ ergänzt. Geräte mit zu hohen Wärmeverlusten (Klasse „D“ und niedriger) dürfen demnach nicht mehr in den Verkehr gebracht werden.
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16. Oktober 2017
Immobilien-News
Mieten & Vermieten: Urteil: BGH bestätigt strengere Regeln bei Verwertungskündigung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat aktuell entschieden, dass Eigentümer nur unter hohen Auflagen Mietverträge aufgrund von wirtschaftlicher Verwertung kündigen dürfen. Das Gericht bekräftigte damit seine strikte Haltung, die es bereits bei anderen Urteilen zur Zulassung von ordentlichen Kündigungen gezeigt hatte (AZ VIII ZR 243/16).

Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin ihren Mietern gekündigt, um das Gebäude abreißen und neu aufbauen zu können. Sie begründete ihre Entscheidung damit, dass sie durch den geplanten Neubau mit Gewerberäumen einen erheblich höheren Betrag erwirtschaften könnte als bisher. Die Mieter klagten gegen die Kündigung.

Der BGH gab nun aktuell den Klägern recht und erklärte die Kündigung für unwirksam. Die Gründe für den Abriss seien zwar nachvollziehbar, aber ein erheblicher Nachteil bei Weiterführung des Mietverhältnisses sei nicht zu erkennen.
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13. Oktober 2017
Immobilien-News
Guter Rat: Sicherheitskameras: Laut Stiftung Warentest oft unsicher!

Aufgrund von nach wie vor hohen Einbruchszahlen setzen Hauseigentümer immer häufiger auf einen Überwachungsschutz durch moderne Kamerasysteme. Stiftung Warentest hat daher aktuell 16 IP-Überwachungskameras für Innenräume und den Außenbereich getestet. Das Fazit: Nur drei Kameras für außen und lediglich eine für Innenräume haben die Tester überzeugt.

Für alle getesteten Kameras wurde eine Internetverbindung vorausgesetzt. Und genau hier liegt das Risiko: Erfahrene Hacker können sich diese Systeme zu Nutze machen und durch die Kameras das Geschehen vor Ort beobachten. Besitzer können so leicht ausspioniert und ein Einbruch zeitlich optimal geplant werden. Drei Sicherheitskameras wurden sogar mit der Note Mangelhaft bewertet.

Das beste Ergebnis bescheinigte Stiftung Warentest einer Überwachungskamera für Innenräume zum Preis von 199 Euro für ihre besondere Bildqualität. Für den Außenbereich hat ein Gerät für 169 Euro die beste Bewertung. Der ausführliche Test erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits unter www.test.de/ueberwachungskamera abrufbar.

Quelle: Stiftung Warentest
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12. Oktober 2017
Immobilien-News
Politik & Wirtschaft: Hausbau: Neues Gesetz soll Radonkonzentrationen verhindern

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat am 17. Juni 2017 eine Novelle des Strahlenschutzgesetzes verabschiedet, das Hauseigentümer und Mieter vor einer Belastung durch Radonstrahlung schützen soll. Als radioaktives Edelgas tritt Radon aus dem Erdboden aus und kann sich aufgrund seiner Beschaffenheit leicht in Gebäuden anreichern.

Erstmals wird die Radonbelastung im Zuge des novellierten Gesetzes erfasst. Bis Ende 2018 sollen neue Verordnungen die gesetzlichen Vorgaben konkret definieren. So soll zukünftig ein Referenzwert zur Bewertung der Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen Auskunft geben. Der Handlungsbedarf war Experten zufolge hoch, da das Einatmen von Radon das Risiko einer Lungenkrebserkrankung mit sich bringen kann.

Begleitend zu dem Gesetz empfiehlt das BfS einen Maßnahmenkatalog, um den Radon-Eintritt in Gebäude zu verhindern oder zu erschweren. In neu geplanten Häusern sollen zukünftig Radonkonzentrationen in Wohnräumen von 100 Becquerel pro Kubikmeter im Jahresmittel nicht überschreiten. Öffnungen für Hauseinführungen müssten zudem nicht nur wasser-, sondern auch gasdicht geplant werden.
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11. Oktober 2017
Immobilien-News
Baubranche: Bautipp: Grundstück vor dem Haus kaufen!

Baugrundstücke sind gerade in beliebten Wohngegenden immer seltener verfügbar. Dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) zufolge kommt es oftmals vor, dass Bauland in letzter Minute an einen anderen Interessenten mit höherem Gebot verkauft wird. Der VPB warnt vor diesem Hintergrund vor einem voreiligen Bauvertragsabschluss.

Denn immer wieder vertrauen Bauherren auf mündliche Absprachen und schließen aufgrund ihres Zeitdrucks Verträge ab, ohne den finalen Zuschlag für ihr Baugrundstück erhalten zu haben. Hierbei besteht allerdings das Risiko, dass das geplante Haus nicht auf dem vorgesehenen Grundstück genehmigt wird oder der Bauplan aufwendig angepasst werden muss. Zudem können wichtige Komponenten wie Keller oder Gründung erst nach Analyse des Baugrunds zuverlässig kalkuliert werden.

Auch wenn ein Bauvertrag ein großzügiges Rücktrittsrecht beinhaltet, sollten Bauherren zunächst den Grundstückskauf abschließen und dann in die Bauplanung gehen, um die Mehrkosten für spätere Anpassungen zu vermeiden.

Quelle: Verband Privater Bauherren e.V.
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10. Oktober 2017
Immobilien-News
Energieeffizienz: EU-Energieeffizienzlabel: Gemischte Bilanz für Heizsysteme

2015 wurde das europaweit geltende Energieeffizienzlabel für Heizanlagen eingeführt. Seitdem müssen alle neu verkauften Heizgeräte und Warmwasserbereiter bis 70 Kilowatt Leistung nach EU-Richtlinien gekennzeichnet sein. Das Fazit des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW Solar) fällt nach zwei Jahren gemischt aus.

Einerseits hat die Heizindustrie aufgrund der neuen Vorgaben zahlreiche effiziente Komponenten und Systeme entwickelt und macht ihre Produkte durch die Kennzeichnungspflicht für den Verbraucher transparenter. Kritik gibt es jedoch andererseits von den Handwerksbetrieben und Installateuren, für die die Effizienzberechnung des Labels einen erheblichen Zusatzaufwand bedeutet. Zudem seien Verbraucher nach wie vor nicht hinreichend aufgeklärt.

Die Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre sollen nun in die Evaluierung des Labels einfließen und bei der Novelle der EU-Richtlinie berücksichtigt werden, so BSW Solar.

Quelle: BSW-Solar
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9. Oktober 2017
Immobilien-News
Facility Management: Urteil: Rollstuhlrampe muss in WEG fundiert begründet sein

Das Amtsgericht München entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) über den Einbau einer Rollstuhlrampe nur dann gültig ist, wenn allen Eigentümern umfassende Informationen über bauliche Alternativen vorliegen. Ist dies nicht der Fall, kann der Beschluss angefochten werden (AZ 482 C 26378/16).

Im vorliegenden Fall hatte ein Wohnungseigentümer eine Rollstuhlrampe errichten lassen, die außen am Gebäude zu seiner Wohnung führte. Obwohl die Rampe per Mehrheitsbeschluss genehmigt wurde, legte ein Miteigentümer Widerspruch gegen den Beschluss ein. Er war der Auffassung, dass die Rampe nicht die einzige barrierefreie Zugangsmöglichkeit zu der Wohnung sei. Andere Maßnahmen wie ein Treppenlift wären optisch weniger auffällig gewesen.

Das Gericht stimmte nun aktuell der Anfechtungsklage zu. Da die Entscheidungsgrundlage bei der Beschlussfassung unzureichend war, gilt der Beschluss als nicht ordnungsgemäß und kann angefochten werden.
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6. Oktober 2017
Immobilien-News
Baubranche: Tipp für Eigentümer: 100 Euro Prämie für alten Durchlauferhitzer

Die Gesellschaft für Energiedienstleistung (GED) hat unter dem Motto „Mitmachen. Austausch. Warmes Wasser“ eine bundesweite Aktion ins Leben gerufen, um den Austausch alter, elektrischer Durchlauferhitzer gegen energieeffiziente Geräte zu fördern. Denn gerade die Umrüstung solch kleiner Geräte kann sich bereits nach kurzer Zeit rechnen, so die Energieexperten.

Bis Ende Juni 2019 wird der Austausch von elektrischen Durchlauferhitzern gegen Geräte mit vollelektronischer Leistungs- und Wassermengenregelung mit einem Zuschuss von 100 Euro gefördert. Voraussetzung ist allerdings, dass diese von einem Fachbetrieb installiert werden und ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs per Smartphone, Tablet oder PC ermöglichen.

Um den Zuschuss zu beantragen, können sich Interessenten unter www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Spätestens vier Wochen nach Geräteaustausch muss der Förderantrag eingereicht werden und die Handwerkerrechnung, einen Entsorgungsnachweis für das Altgerät sowie den Zahlungsbeleg für den neuen Durchlauferhitzer beinhalten.

Quelle: GED
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5. Oktober 2017
Immobilien-News
Marktdaten: Teures Bauland treibt Kosten für Wohnungsbau in die Höhe

Eine aktuelle Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) hat ergeben, dass Immobilien zur Eigennutzung und auch der Mietwohnungsbau durch unverhältnismäßig hohe Grundstückspreise immer unattraktiver für Investoren und Kaufinteressenten werden. Besonders in den Großstädten und Ballungsgebieten spitzt sich die Lage immer weiter zu.

Dem Bericht zufolge sind die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 in Deutschland durchschnittlich um 27 Prozent gestiegen. Dies entspricht einem Preissprung von 129 auf 164 Euro pro Quadratmeter. In den Großstädten zeigt sich der Trend noch deutlicher: Hier verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent auf 350 Euro.

Die Ursache sehen die Analysten des BBSR in den immer weniger verfügbaren Baugrundstücken insbesondere in Metropolen. Doch auch die Diskrepanz zwischen Baugenehmigungen und Fertigstellungen sei ein Problem. Durch die Grundstücksspekulation und den Weiterverkauf von Genehmigungen werden die Preise in die Höhe getrieben. Die Experten empfehlen ein Maßnahmenpaket, das unter anderem eine Reform der Grundsteuer, mehr Wohnungsbau und eine bessere Ausnutzung des Bebauungspotenzials vorsieht.
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4. Oktober 2017
Immobilien-News
Baubranche: Neubau und Sanierung: EU fordert Ladestationen an jedem Haus

Laut einem aktuellen Entwurf zur Änderung des EU-Energieeffizienzpakets fordert die EU-Kommission, dass möglichst viele Häuser zukünftig über eine Ladestation für Elektroautos verfügen. Wird der Entwurf verabschiedet, sind laut Medienberichten ab 2023 alle Neubauten und Sanierungsobjekte betroffen.

Zumindest sollten Einfamilienhäuser und auch kleinere Gebäude über eine entsprechende Verkabelung verfügen, um die Ladestation später problemlos installieren zu können. Bei größeren Gebäuden sollte darüber hinaus mindestens einer von zehn Parkplätzen mit einer Station ausgestatten sein. Die Kosten belaufen sich pro Station auf rund 75.000 Euro.

Doch Marktexperten des Eigentümerverbands Haus & Grund halten das Vorhaben der EU-Kommission für zu voreilig. Denn ob sich die Elektromobilität oder eine andere Zukunftstechnologie letztendlich durchsetzt, sei heute noch nicht abzusehen.
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2. Oktober 2017
Immobilien-News
Mieten & Vermieten: Urteil: Gericht erklärt Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Nach Auffassung des Landgerichts Berlin verstößt die Mietpreisbremse, die sich nach der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete richtet, gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung. Da die Mieten in ganz Deutschland stark variieren – teilweise über 70 Prozent – würden Vermieter in den unterschiedlichen Städten und Regionen ungleich von den Restriktionen getroffen werden, so das Gericht (AZ 67 S 149/17).

Dagegen würden Eigentümer, die bereits in der Vergangenheit nach der Mietpreisbremse definierte zu „hohe Mieten“ verlangt hatten, zu sehr begünstigt werden. Laut Gericht sei es nicht zu rechtfertigen, dass diese Vermieter bei Neuvermietung weiterhin ihre bisherige Miete ansetzen dürfen und moderat agierende Vermieter dagegen an die Vorgaben der Mietpreisbremse gebunden seien.

Die Reaktionen der Immobilienwirtschaft auf das Urteil fallen unterschiedlich aus. Während der Eigentümerverband Haus & Grund die Entscheidung begrüßt, verweist der Deutsche Mieterbund darauf, dass nur das Bundesverfassungsgericht gesetzliche Regelungen für verfassungswidrig erklären kann.
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29. September 2017
Immobilien-News
Leben & Wohnen: Heimkino: Stiftung Warentest gibt Tipps für die Einrichtung

Heimkinos liegen im Trend. Immer Haushalte richtigen sich ihr privates Kino in den eigenen vier Wänden ein. Vor diesem Hintergrund hat Stiftung Warentest Equipment und Soundsysteme getestet, um Verbrauchern praktische Tipps für die Einrichtung zu geben. Das Fazit der 208-seitigen Broschüre: Auch günstige Systeme liefern Top-Qualität!

In dem aktuellen Ratgeber erfahren Heimwerker, wie man durch kleine Tricks große Wirkung in Sachen Klang und Sound erzielen kann. Beispielsweise erfährt man, wie Lautsprecher richtig aufgestellt und die Geräte optimal an den AV-Receiver angeschlossen werden müssen sowie neueste Infos zum Thema 3D-Sound.

Hinzu kommen aktuelle Produktempfehlungen für Boxen, TV-Geräte und ein komplettes Kapitel zum Thema Streaming-Dienste. Die Broschüre „Heimkino und Sound“ ist für 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter  www.test.de/heimkino-buch.
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28. September 2017
Immobilien-News
Marktdaten: Umfrage: Private Vermieter setzen auf gutes Mietverhältnis

In einer aktuellen Befragung des Eigentümerverbandes Haus & Grund unter 2.802 privaten Vermietern mit 5.788 Wohnungen wurde 2016 eine durchschnittliche Mietpreissteigerung von 0,6 Prozent festgestellt – damit liegen sie rund 2,67 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Laut Haus & Grund besteht der Unterschied zwischen privaten Vermietern und Wohnungsunternehmen darin, dass erstere vornehmlich an einem langfristigen Mietverhältnis interessiert sind. Sie verzichten eher auf eine Erhöhung, um ihren Mieter und damit stetige Mieteinnahmen zu erhalten. Rund 63,1 Prozent der Befragten gaben an, ihre Miete in laufenden Verträgen nicht erhöht zu haben.

Haus & Grund fordert mit Blick auf die Umfrageergebnisse, dass private Vermieter grundsätzlich anders als gewerbliche Wohnungsunternehmen behandelt werden müssten. Statt starre Regelungen im Mietrecht und neuen ordnungsrechtlichen Vorschriften sollte die Kooperation der Mietparteien wieder mehr im Vordergrund stehen.
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